Das Forschungszentrum INDOR an der Universität der Bundeswehr München widmet sich der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Individuen und Organisationen in einer zunehmend digitalisierten Welt. Die Digitalisierung verändert Arbeitswelten, Organisationsstrukturen und Bildungsprozesse grundlegend – und stellt sowohl Individuen als auch Institutionen vor neue Herausforderungen.

INDOR vereint Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen, darunter Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Psychologie, Bildungswissenschaft, Sportwissenschaft und Ethik. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es, zentrale Fragen der digitalen Transformation von Arbeit und Arbeitswelt zu erforschen, etwa:

  • Wie beeinflussen digitale Technologien, wie z. B. Gen AI, Führung, Zusammenarbeit und Innovation in Unternehmen und Organisationen?
  • Welche Kompetenzen benötigen Individuen, um sich in neuen Arbeitswelten erfolgreich zu bewegen?
  • Wie kann die Resilienz und Gesundheit von Mitarbeitenden in digitalisierten Arbeitsumfeldern gefördert werden?
  • Wie lassen sich Organisationen für Menschen attraktiv gestalten?
  • Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz und Automatisierung für Bildungs- und Arbeitsprozesse?

INDOR trägt mit Forschungsprojekten, Ringvorlesungen, wissenschaftlichen Publikationen und Podiumsdiskussionen aktiv zum wissenschaftlichen Diskurs bei. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch der Nachwuchsförderung, indem junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt unterstützt und in laufende Projekte eingebunden werden.

Das Ziel von INDOR ist es, durch Forschung und Wissenstransfer nachhaltige Lösungen für die digitale Transformation von Arbeit, Organisationen und Bildung zu entwickeln – mit direktem Mehrwert für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

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